Sushi Kings – Zürich Lions 5:9

 

 

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Sushi Kings – Zürich Lions 5:9 (2:2, 1:2, 2:5)

 

Abgesehen vom Resultat kann man von einem «ausgeglichenen» Spiel reden. Die Sushis sind für viele Mannschaften ein absolut valabler Gegner. Läuferisch sind sie dabei, auch Stocktechnisch recht gut – was ihnen abgeht, sind Verbissenheit, ein riesengrosser Ehrgeiz, Killerinstinkt. Auch in diesem Spiel hatten die Eisenbahner hart zu kämpfen. Die Sushis kamen oft mit mit schönen Aktionen und gefährlichen Kontern vors gegnerische Tor. Im Abschluss haperte es leider. Die beiden Keeper, Torhüterin Lucie Wimber bei den Lions und Bärti Baumann bei den Sushis, machten einen tadellosen Job und vernichteten manche Chancen. Bärti hatte eindeutig mehr zu tun als Lucie. Das Spiel leitete Referee Karel.

Kurz nach Anpfiff im Rückstand - 1

2 Minuten nach Anspiel Strafe gegen die Sushis, die die Lions in Überzahl verwerten konnten. Kurz danach gelang einem Löwen mit tollem Sololauf das 2. Tor. Eine weitere Strafe überstanden die Oberländer torlos. Nun musste endlich was passieren. Schwed sorgte dafür. Er erzielte das 1:2, Remo doppelte zum 2:2 nach.

Kurz nach Anpfiff im Rückstand - 2

Auch im Mitteldrittel gingen die Löwen bereits nach 2 Minuten in Führung. Stö glich 1 Minute später aus. Strafe gegen die Sushis. Mit intelligentem Boxplay brachten die Sushis den Gegner beinahe zur Verzweiflung. Auch die Lions mit einer Strafe. Das Powerplay der Sushis war nicht erfolgreich. Die Löwen machten es besser. Sie nutzten eine Überzahl zum 3:4 (Strafe gefährliches Spiel an der Bande).

Kurz nach Anpfiff im Rückstand - 3

Wie gehabt – kann man zu Beginn des Schlussdrittels sagen. Nach 3 Minuten das 3:5, nach 5 Minuten das 3:6. Remo konnte auf Pass von Gary zum 4:6 verkürzen. Nun waren wiederum die Löwen an der Reihe. 4:7, 4:8, die Sushis verkürzten zum 5:8. Die Löwen setzten den Siegestreffer zum 5:9 Schlussresultat.

Trotzdem ein sehr schönes, faires, gefälliges, ausgeglichenes Spiel – na ja – bis auf die Tore.

Üse

 

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