Hombrechtikon - Sushi 8 : 0

 

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Hombrechtikon - Sushi 8 : 0  (2:0, 2:0, 4:0)

8 Tore sind zu viel, 0 zu wenig. Hombi mit 3 Blöcken (zu viel?), Sushi mit 2 Blöcken (zu wenig?) - wenn man das Resultat anschaut - so viel besser waren die Hombis nun auch wieder nicht. Glück auf der einen Seite, Pech und Unvermögen auf der anderen. Das Spiel war ausgeglichener als es das Resultat zeigt. Strafen: Sushi 4, Hombi 1. Boxplay spielten die Sushis sehr stark (nur 1 Gegentreffer bei 4 Strafen).

Spielverlauf: Ausgeglichener Beginn. Hombi geht nach 5 Minuten mit einem Konter in Führung. Die Sushis reagieren mit vereinzelten Attacken. Sie haben ihre Torchancen, verwerten sie aber nicht. Das Zusammenspiel eines Hombrechtiker Blockes funktioniert speziell gut. Sie kommen mehrmals gefährlich vor das Sushi-Tor. Die Verteidigung lässt sich nur selten überlisten. Beim 2:0 war dies der Fall, ein sehr schön herausgespieltes Tor der Meilemer.  

Unveränderte Situation im Mitteldrittel. Schöne Paraden von Berti. Beim 3:0 ein doppelter Ablenker, traf doch der Puck zuerst den Stock von Luc, dann den von Haas und zwitscherte von dort ins Tor. 

Im Schlussdrittel fehlte den Sushis die Kraft. Zudem erzielten die Hombis wiederum glückliche Tore.

Der Sieg für die Meilemer war verdient. Geleitet wurde das Spiel souverän von Karel. 

Schwed und Gary waren nicht dabei. Schwed hatte aber in bester Art seine Grüsse und als Visitenkarte ein Zabig-Plättli der feinsten Art hingezaubert. So hiess es für die Sushis nach dem Match nicht Wunden lecken, sondern Zabig-Plättli schmausen. Ob verdient oder unverdient sei dahingestellt. Besten Dank, Ronnie!

Apropos Käse: Die Schoner des Hombrechtiker Torhüters hätten eigentlich nach dem Spiel wie ein Emmentalerkäse aussehen müssen. So viele Schüsse hatten die Sushis drauf gepülfert.  Dabei hatte es links und rechts von den Schonern noch viel leeren Platz.